NEIN im Bürgerentscheid – denn Bonn braucht ein attraktives und barrierefreies Bad!

Die Freien Demokraten werben für das neue und moderne Wasserlandbad:

Ein neues Bad für Bonn: Das Wasserlandbad bietet über 2.000² Wasserfläche: Mehrzweckbecken mit 8 Bahnen für die Öffentlichkeit, Schwimmstadion mit 10 Bahnen für Schule und Sport, drei Kurs- und Lehrbecken, warmes Erlebnisbecken innen / außen, Planschbecken, Rutschen, Sprungturm, Gastronomie, Wellness- und Saunagarten. Das Wasserlandbad mit einem neuen Angebot für Bonn!

 

Das erste komplett barrierefreie Bad: Das Wasserlandbad wurde gemeinsam mit Bonner Senioren und Behinderten geplant. Es ermöglicht erstmalig die vollständige Teilhabe von Menschen mit motorischen Einschränkungen, Seh- und Hörstörungen im Sport- und Freizeitschwimmen. Unter intensiver Beteiligung auch der Behinderten-Gemeinschaft Bonn und des DLRG wurden Ausstattung, Grundrisse und Technik optimal konzipiert. Das Wasserlandbad für die Teilhabe aller Bürger!

 

Das Bad von Bürgern für Bürger: Insgesamt über 2.500 Bonner Bürgerinnen und Bürger haben an dem Wasserlandbad über ein Jahr lang mitgearbeitet. Familien, Senioren, SchwimmmeisterInnen, SportlerInnen, Kinder und Jugendliche, Behinderte und LehrerInnen konnten ihre Wünsche und Anforderungen in den Planungsprozess im Wasserlandbad einbringen. In intensiven Gesprächen und Diskussionen wurden Kompromisse erarbeitet und gute Lösungen für alle Nutzer entwickelt. Und 70 Bonner Kinder haben die Rutschen „Himmel und Hölle, Glitzer-Städte-Spiral-Shoot, Galaxy Star Bowl und Skyfall“ geplant. Das Wasserlandbad engagiert von Bonnern geplant!

 

Das Bad für das Schulschwimmen: Alle Kinder müssen Schwimmen lernen! Im Wasserlandbad erhalten die Schulen ein Schwimmbecken zur separaten Nutzung. Mit Schülern und Lehrern geplant: Bushaltestelle vor der Tür, 350 Fahrradstellplätze, eigener Eingang, 8 Gruppenumkleiden, Schulschwimmbecken mit 10 Bahnen (mit Hubboden) sowie Lehrbecken und Multifunktionsbecken (mit Hubboden), kurze, sichere Wege. Und bei Bedarf können weitere Schwimmbecken zeitweise genutzt werden. Schwimmen lernen in einem schönen Bad, das Kindern auch außerhalb des Schulunterrichts viel Freude bereitet.

 

Das Bad, das Teil des Bonner Bäderkonzepte ist: Nicht nur über das neue Bad in der geografischen Mitte Bonns wird abgestimmt, sondern über ein zukunftsfähiges Schwimmbad-Konzept, dass 2016 nach jahrzehntelanger Diskussion beschlossen wurde. Neben dem Neubau des Wasserlandbades ist damit die Sanierung von Hardtbergbad und Beueler Bütt beschlossen. Zeitgleich bekommt das Römerbad das langersehnte Kinderbecken und im „Friesi“ steht über Winter eine Traglufthalle. Insgesamt umfasst die Bädervielfalt nach dem Bau des Wasserlandbades fünf Freibäder, drei Hallenbäder, ein Kombibad sowie fünf Schul-Lehrschwimmbecken. Das Wasserlandbad ergänzt damit die insgesamt 14 Bonner Bäder und sichert während der anstehenden Sanierungen am Hardtberg und in Beuel das Schwimmen in Bonn für alle.

 

Das Bad, das den kommunalen Haushalt dauerhaft um rund eine Million Euro pro Jahr  entlastet: Die Stadtwerke Bonn Bad GmbH wird das Schwimmbad bauen, betreiben, dauerhaft auf dem Stand der Technik halten und das mit familienfreundlichen Eintrittspreisen ab 2,50 € / 4,00 €. Und der Bonn-Ausweis gilt auch im Wasserlandbad. Das Wasserlandbad – wirtschaftlich, energieeffizient und gut für den Bonner Haushalt!

 

Mit Ihrer Unterstützung schaffen wir für Bonn eine familienfreundliche Bäderlandschaft, die allen Bürgern gerecht wird. Daher werben wir zusammen mit über 20 Bonner Vereinen und Gruppierungen um ein „Nein“ im Bürgerentscheid. Bonn bekommt mit Ihrer Stimme ein attraktives und barrierefreies Bad.

 

Argumente und weiterführende Links finden Sie auf der Wasserlandbad-Seite.

 

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