Stadthalle: Sog. Karajanbau für Bürgerdienste geeignet?

Zur zweiten Sitzung der Bezirksvertretung in diesem Jahr haben wir beantragt, die Stadtverwaltung möge die Nutzbarkeit des sogenannten Karajanbaus an der Stadthalle für die Ansiedlung der Bürgerdienste prüfen. Beim Karajanbau handelt es sich um den hinter der Bühne des Großen Saals der #Stadthalle errichteten Anbau. Klärung soll herbeigeführt werden übe den mittel- bis langfristigen Flächenbedarf der Bürgerdienste in Bad Godesberg, inwiefern dieser Flächenbedarf im genannten Gebäude durch. Erweiterung oder Aufstockung abgebildet werden kann und ob sich eine solche Baumaßnahme von der Stadthallensanierung entkoppeln ließe. Des Weiteren wollen wir wissen, wie es um die Gebäudesubstanz des Karajanbaus bestellt ist (Statik, Bohrkernuntersuchungen, Untersuchung der Abwasserleitungen etc.), ob dieser technisch und wirtschaftliche von der Stadthalle getrennt werden kann und last but not least, wo der Bridge-Club alternativ untergebracht werden kann. Die FDP Bad Godesberg beabsichtigt mit diesem Prüfauftrag, einen während der Sitzung der Bezirksvertretung am 30. Januar 2019 mündlich unterbreiteten Vorschlag substanziell prüfen zu lassen. Der Karanjanbau gehört zum städtischen Immobilieneigentum. Durch seine Nutzung für die Bürgerdienste könnten Anmietungen und Mietzahlungen an Dritte entbehrlich und so der kommunale Haushalt entlastet werden. Zudem würde die Bürgerschaft von der zentralen Lage und der sehr guten Anbindung an den ÖPNV-Knoten Stadthalle profitieren.

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