Erfolgreiche FDP-Initiative: Sondergenehmigung für Parkplatznutzung durch Dringlichkeitsentscheidung verlängert!

Die Corona-Pandemie hat den Einzelhandel und die Gastronomie in Bonn besonders hart getroffen. Durch den Lockdown waren Geschäfte, Bars, Cafés und Restaurants lange geschlossen und verzeichneten dadurch enorme Umsatzeinbußen. Hunderte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben ihre Jobs verloren oder mussten Gehaltskürzungen aufgrund von Kurzarbeit hinnehmen.
Es war richtig, dass der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung die gebührenfreie Nutzung der Flächen für die Außengastronomie bis zum 31. März 2021 verlängert hat. Denn eines steht fest: Die Pandemie ist noch lange nicht besiegt und wird unseren Alltag noch mehrere Monate bestimmen.
Leider wurde zunächst versäumt, die Nutzung eines weiteren Parkplatzes als Außenfläche auch zu verlängern. Das wäre ein weiterer Rückschlag für die krisengebeutelte Branche gewesen. Um die Gastronominnen und Gastronomen zu unterstützen, haben die Freien Demokraten daher auf eine Dringlichkeitsentscheidung des Stadtrats gepocht, um die Sondernutzung zu verlängern.
„Unsere Argumente haben überzeugt – und die Stadt hat die entsprechende Vorlage für die Dringlichkeitsentscheidung erstellt. Sehr gerne habe ich die erforderliche Unterschrift eines Stadtverordneten gestern geleistet, um die Sondernutzung zu verlängern. Das ist eine gute Nachricht für unsere Gastronominnen und Gastronomen in der Bonner Altstadt, am Bonner Talweg und im Rest der Stadt“ freut sich Werner Hümmrich, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion.
Franziska Müller-Rech, Landtagsabgeordnete und FDP-Parteivorsitzende in Bonn ergänzt: „Durch unser Engagement haben wir es geschafft, einen unnötigen Rückschlag für die Gastronomie in letzter Sekunde zu verhindern. Wir wünschen uns von der Stadtverwaltung, dass solche Hauruck-Initiativen künftig nicht mehr notwendig sind, sondern die Unterstützung ganzheitlich organisiert wird. Insbesondere unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen und Betriebe in Bonn müssen sich darauf verlassen können, dass die Stadt an sie denkt und sie nicht im Stich lässt.“

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