Lolli-Tests an Grund- und Förderschulen

Ab Mitte Mai möchte NRW als erstes Bundesland sogenannte Lolli-Tests zum Erkennen von Corona-Infektionen an allen Grund- und Förderschulen anbieten. Bei dieser Art der Testung müssen sich die Kinder kein Stäbchen in die Nase stecken, sondern nur 30 Sekunden – wie an einem Lolli – an einem Abstrichtupfer lutschen. Bei den Tests handelt es sich um PCR-Pool-Tests, die sehr genaue Ergebnisse liefern.

Für die insgesamt rund 73.500 Kinder an Grund- und Förderschulen brauchen wir eine Laborkapazität von rund 35.000 Testungen am Tag und ein sicheres Logistiknetz. Über 400 Routen müssen täglich abgefahren, Proben eingesammelt, in die Labore gebracht und ausgewertet werden.

Ich freue mich, dass mit den Lolli-Tests die Testungen an Grund- und Förderschulen erleichtert werden. So sorgen wir dafür, dass die Schulen im Bildungsland NRW noch sicherer werden.